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USA Westküste Rundreise 2 Wochen Nationalparks

Vorschläge für unterschiedliche Routen:
Für viele USA-Urlauber, die eine Rundreise an der Westküste planen, sind vor allem die Nationalparks ein echtes Highlight ihres Roadtrips. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welchen der National Parks, wie zum Beispiel der Death Valley National Park oder der Grand Canyon und viele mehr, Sie bereisen möchten, denn jedes der Naturschutzgebiete ist auf seine eigene Art und Weise einzigartig und sehenswert.

Death Valley Nationalpark © AdobeStock 332760210 Artem

Death Valley

Death Valley National Park

 
Ganz im Osten Kaliforniens und in der Nähe der Grenze zu Nevada liegt der berühmte Death Valley National Park. Der Wüsten-Park liegt etwa 200 Kilometer von Las Vegas und knapp 400 Kilometer von Los Angeles entfernt.

Wenn Sie den Park im Sommer besuchen, ist auch eine Zufahrt über den Yosemite National Park möglich, sofern der Schnee auf der Zufahrtsstraße geräumt ist.

 

Besonders sehenswert ist das Death Valley, das im Sprachgebrauch auch „Tal des Todes“ genannt wird, aufgrund der hitzegeprägten Wüstenlandschaft, die Ihnen einmalige Ausblicke und eine ganz besondere Atmosphäre bietet.

Den Death Valley National Park erreichen Sie vom Westen aus über Lone Pine oder Ridgecres, während Sie vom aus Ostenin Las Vegas starten und dann die Route über das Death Valley Junction wählen. Alternativ können Sie auch die Zufahrt über Beatty im Norden oder Shoshone im Südosten nutzen.

Im National Park selbst finden Sie keine Eingangsstationen, sodass Sie sich auf den öffentlichen Wegen oder Straßen ohne besondere Einschränkungen bewegen können. Den zentralen Parkbereich finden Sie im östlichen Furnace Creek. Ebenfalls finden Sie weiter westlich in Stovepipe Wells eine grundlegende Infrastruktur. So können Sie im Rahmen Ihres Besuchs problemlos die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte entlang der Hauptstraße oder Wanderwege erreichen.

Im Gegensatz zu vielen anderen National Parks erleben Sie den Death Valley National Park von seinen einmaligen Ausblicken, was vor allem daran liegt, dass in der sehr kargen Wüste nur wenig Wanderwege zur Verfügung stehen. Dennoch bietet Ihnen das Tal des Todes einige Trails an, die Sie jedoch nur mit großen körperlichen Anstrengungen bewältigen können.

Der Badwater Basin gehört zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im National Park, was vor allem daran liegt, dass Sie sich am tiefsten Punkt in Nordamerika befindet. In der Regel können Sie auf eine Salztonebene einer Senke hinausgehen, jedoch ist dieses vor allem nach starken Regenfällen häufiger oder vereinzelt möglich. Wenn sich für Sie die Gelegenheit ergibt, sollten Sie diesen beeindruckenden Anblick unbedingt wahrnehmen.

Death Valley Nationalpark © AdobeStock 418131317 photogolfer

Death Valley Nationalpark

Eine weitere Empfehlung ist der Zabriskie Point. Von diesem Aussichtspunkt erleben Sie wellenförmige und Gold schimmernde Felsen, die in jedem Fall ein Fotomotiv wert sind. Idealerweise sollten Sie entweder in den frühen Morgenstunden oder in den späten Nachmittagsstunden den Aussichtspunkt besuchen, da der der hohe Stand der Mittagssonne dem Felsen zu dieser Tageszeit den einmaligen Glanz wegnimmt. Sie erreichen der Zabriskie Point über den Highway 190 zwischen Furnace Creek und der Einfahrt zum Park.

Mit dem Dante’s View bekommen Sie den weitesten Ausblick im gesamten Parkgebiet. Mit einer Höhe von etwa 1700 Metern können Sie von hier aus das bekannte Badwater Basin unter sich sehen. Hinzu kommt auch eine sehr weite und felsige Umgebung, die Ihnen einen ganz besonderes Foto- und Erinnerungsmotiv bietet. So können Sie keinen besseren Eindruck vom Death Valley bekommen. Allerdings erwartet Sie bis zum View-Point eine aufwendige Anfahrt über eine kleine Stichstraße, auf der Sie das letzte, kurvige Stück nicht mehr mit einem Wohnmobil oder Caravan befahren können. Mit einem kleineren Kraftfahrzeug sollten Sie für diese Strecke etwa eine Stunde einplanen. Allersing ist Vorsicht vor Bienenschwärmen geboten, die über Fahrzeuge oder Besucher herfallen können.

Wenn Sie es etwas weniger gefährlich mögen, lohnt sich der Weg zu den bekannten „Mesquite Flat Sand Dunes“, ein Dünengebiet, dass Sie im Südwesten des Death Valley National Parks find3n
Den meisten Gästen genügt ein schnelles Foto vom Aussichtspunkt entlang der Straße aus. Für Wanderer und Abenteurer ist es jedoch auch möglich, auf diesen Sand-Dünen zu laufen. Allerdings sind die körperlichen Anstrengungen auf dem etwa fünf Kilometer langen Wüstensand nicht zu unterschätzen.

Death Valley Nationalpark

Death Valley „The Golden Canyon“

Death Valley Nationalpark

Death Valley „Valley Rhyolite“

Der Artist’s Drive ist eine knapp fünfzehn Kilometer lange Scenic Road, die durch eine vielseitige und bunte Felslandschaft führt. Besonders imposant sind die teilweise sehr rot leuchtenden Felsensteine. Von daher lohnt sich ein Besuch immer am späten Nachmittag. Allerdings sollten Sie beachten, dass die Straße darf nur in eine feste Richtung befahren werden darf. Mit dem Devil’s Golf Course erwartet Sie ein etwas anderer Bereich der Salztonebene. Der Name stammt von der glatten Beschaffenheit des Bodens, sodass nur „der Teufel Golf spielen könnte“. Dieser Teil liegt nördlich des Badwater Basins, den Sie auf dem Rückweg entsprechend mit in die Liste Ihrer Sehenswürdigkeiten aufnehmen sollten.

Anfahrt zum Death Valley National Park
Um das Tal des Todes zu durchqueren, gibt es mehrere Möglichkeiten. So können Sie vom Yosemite National Park über die Stadt Lone Pine sowie auch von der Metropole Los Angeles über Ridgecrest Richtung Las Vegas fahren.

Eine eher seltener genutzte Route ist der Sequoia National Park als Startpunkt Ihrer Fahrt, von dem aus Sie die Sierra Nevada im Süden umrunden und anschließend die bereits genannten Zwischenstationen ansteuern. Von Yosemite Park aus fahren Sie über den Highway 120 in Richtung nach Osten bis nach Lee Vining. Dort bietet es sich an, die Geisterstadt Bodie sowie den Mono Lake zu besuchen, bevor Sie über den Highway 395 Richtung Süden bis nach Lone Pine weiterfahren. In der Regel könnten Sie sowohl in Lee Vining oder Lone Pine eine entsprechende Übernachtung einlegen.

Eine mögliche Alternative bietet Ihnen auch Bishop, die eine Anfahrt nur in den Monaten Mai bis November möglich macht. Von Los Angeles aus fahren Sie zunächst nach Norden. Kurz vor der Stadt Ridgecrest kommen Sie über den Highway 395 direkt in das Tal hinein. Mit etwa 350 Kilometern sollten Sie einen kurzen Stopp planen, um entspannt im Tal des Todes anzukommen.

Die Route von Las Vegas aus ist relativ einfach. Über den Highway 160 und 190 über die Stadt Pahrump führt Sie der Weg Richtung Westen. Die ersten Viewpoints erreichen Sie nach knapp 200 Kilometern, sodass sogar ein Tagesausflug von der Spielstadt Las Vegas aus möglich wäre. Damit Sie jedoch alle Schönheiten des National Parks kennenlernen, sollten Sie den Park von Westen nach Osten oder umgekehrt kennenlernen.

Beste Reise- und Besucherzeit
Vor dem Besuch im Death Valley National Park ist es immer ratsam, das Wetter vorher zu prüfen. Gerade im Sommer kann es extrem heiß werden, so dass Temperaturen von über 40° Celsius oder mehr möglich sind. Allerdings sind diese Temperaturen nicht nur für die Gegend um Death Valley, sondern auch noch für viele weite Teile, wie beispielsweise Nevada, Kalifornien, Arizona oder Utah in den Monaten Mai bis September möglich. Dennoch sollten Sie vor Antritt der Route in den Death Valley National Park zwei Sicherheitsvorkehrungen treffen.

Tanken Sie ihren Wagen unbedingt einmal voll und nehmen Sie mehr als genügend Wasser mit. In der Regel sollten Sie eine Gallone pro Person und Tag als Minimum kalkulieren. Das gilt vor allem dann, wenn Sie längere Wanderungen durch den Würsten-Park unternehmen wollen. Achten Sie ebenfalls auf bestimmte Einschränkungen bei Wohnmobilen, da bei vielen Mietverträgen eine Fahrt durch das Tal von Juni bis einschließlich August oftmals verboten wird. Das liegt vor allem daran, dass während der drei Sommermonate die meisten der Campingplätze aufgrund der hohen Temperaturen geschlossen sind.

Dagegen ist Durchquerung in den Monaten September bis Mai in der Regel problemlos möglich.

Beste Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen
Da sich das Wüsten-Parkgebiet sehr abseits befindet, macht eine Tour mit nur wenigen Stunden Zeitplanung in der Regel keinen Sinn. Wenn Sie von Las Vegas aus einen Abstecher in den National Park wagen wollen, beträgt etwa allein die Anfahrt zum Death Valley knapp zwei Stunden. Von daher sollten Sie sich mit nur wenig Zeit auf einen ausgewählten Teil des National Parks beschränken.

Wenn Sie aus der Richtung Osten kommen, bietet sich mit dem Dantes View ein sehenswerter Aussichtspunkt an, bevor es weiter zum ebenfalls begehrten Zabriskie Point geht. Anschließend führt Sie die Route weiter zum Badwater Basin, der den tiefsten Punkt von Nordamerika ausmacht.

Bei einer größeren Zeitplanung können Sie nahezu alle bekannten Sehenswürdigkeiten und Aussichtsplattformen ansteuern. Zu den bereits genannten Routen, lohnt sich auch der Besuch in der Gegend um das ebenfalls bekannte Stovepipe Wells. herum hinzu. Hier lohnen sich die Sehenswürdigkeiten „Mesquite Flat Sand Dunes“ und „Mosaic Canyon“, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Weitere Alternativen sind ein schöner Ausflug Richtung Norden zu „Scotty’s Castle“ sowie weitere Trails im ebenfalls sehenswerten Golden Canyon.

Grand Canyon

Grand Canyon

Grand Canyon

Grand Canyon

Grand Canyon National Park

Der sehenswerte „South Rim“ des Grand Canyon National Park befindet sich in der nördlichen Region von Arizona und bietet Ihnen das bekannteste Naturschutzgebiet im gesamten Südwesten der USA. Vor allem wenn Sie durch zahlreiche Western-Filme die gewaltigen Schluchten vor Augen haben, durch die sich unter anderem der berühmte Colorado River schlängelt, können Sie in etwa erahnen, was Sie im Grand Canyon National Park erwartet. Von daher ist gerade der Südrand des Grand Canyon die am stärksten besuchte Parkregion des Landes. Da sich das gesamte Jahr über viele Menschenmassen an allen begehrten Aussichtspunkten ansammeln, sollten Sie viel Zeit und Geduld mitbringen, die in mit einer einmaligen Aussicht auch belohnt wird.

Der South Rim gehört zu einer der drei beliebtesten Anlaufpunkte des Grand Canyons, die Sie besuchen können. Der Viewpoint startet im Westen des Canyons kurz hinter der Kleinstadt Tusayan, wo Sie das „Grand Canyon Village“ mit vielen Unterkünften, Restaurants und Shops finden. Ebenfalls finden Sie dort auch das Visitor Center und den Startpunkt der Shuttle-Linie. Das Shuttle bringt Sie zu den begehrten Aussichtspunkten entlang der Hermit Road, die Sie wiederum mit einem eigenen Auto nur in den Wintermonaten befahren dürfen.

Im Osten finden Sie weitere Aussichtspunkte, bis der Grand Canyon National Park unmittelbar hinter dem Desert View mit seinem ebenfalls sehr sehenswerten Watchtower endet. Während Ihrer Rundreise nutzen Sie in der Regel einen „Entrance“ für die Einfahrt in den National Park und den anderen wiederum für die Ausfahrt. Wenn Sie den Grand Canyon National Park nur im Rahmen eines Tagesausflugs besuchen wollen, bietet es sich an, mit einem kurzen Stopp im Cayon Village, den Desert View Drive abzufahren, um am westlichen Ende wieder hinaus zu fahren.

Der South gesamte Rim bietet Ihnen grandiose Ausblicke, wie zum Beispiel den Pima Point, Hopi Point, Mojave Point, Mather Point und Yaki Point, die Sie alle rund um das Grand Canyon Village finden. Aufgrund der vielen sehenswerten Aussichtspunkte ist es sehr schwer zu beurteilen, welcher der beste Viewpoint ist. Von daher empfiehlt es sich, nach der zur Verfügung stehenden Zeit selbst zu entscheiden, wie viele und welche Aussichtspunkte Sie ansteuern.

Auf der Hermit Road finden Sie die meisten Aussichtspunkte entlang der zwölf Kilometer langen Hermit Road, die westlich vom Grand Canyon Village liegt. Sie können die gesamte Straße auch zu Fuß auf dem Rim Trail bewältigen. Allerdings ist es sinnvoller, den kostenlosen Bus-Shuttle zu nutzen. Begehrte View Points sind der Hopi Point, Pima Point, Maricopa Point und „The Abyss“.

Das Grand Canyon Village wird Sie mit zahlreichen Lodges und Hotels, einem eigenen Zug-Depot, einer Market Plaza und dem zentralen Visitor Center begeistern. Gegenüber dem weitlaufenden Viewpoints erwarten Sie hier dicht am Rand des Grand Canyon gebaute Häuser, die die Aufmerksamkeit vieler Besucher auf sich ziehen. Gerade beim Anblick des bekannten Lookout Studios oder des beeindruckenden „El Tovar Hotel“ ist ein schönes Erinnerungsfoto absolut lohnenswert.

Entlang des sehenswerten Desert View Drives im Osten finden Sie weitere beeindruckende Ausblicke, wie beispielweise den Mather Point, Lipan Point und Grandview Point. Vor allem bei Sonnenuntergang wird Sie der Desert View Point begeistern. Gleiches gilt auch für den Desert View Watchtower.

Beim Bright Angel Trail erwartet Sie ein Trail mittlerer Länge. Hierbei kommen Sie als geübter Wanderer mit knapp zwanzig Kilometern voll auf Ihre Kosten. Der Trail führt vom Canyon Village bis zum Fuß des Grand Canyons hinab. Um den Trail komplett zu bewältigen, benötigen Sie mindestens zwei komplette Tage. Allerdings sind die Anstrengungen in keiner Weise zu unterschätzen. Hierbei sollten Sie auf sehr gutes Schuhwerk, ausreichend Ausdauer und sehr viel Verpflegung achten. Wasser finden Sie auf der Strecke nur selten, was auch schattige Plätze betrifft. Gerade wenn Sie sich bei dieser Tour überschätzen, gehen Sie ein hohes Risiko ein, zu den vielen Touristen zu zählen, die jedes Jahr aus dem teilweise schwierigen Gelände gerettet werden müssen. Wenn Sie sich an den atemraubenden Ab- sowie Aufstiegen wagen möchten, sollten Sie sich im Vorfeld unbedingt über die Wetterbedingungen informieren. Es empfiehlt sich neben dem klassischen Zelt auch eine Taschenlampe, Erste-Hilfe-Kit und Not-Trillerpfeife mitzunehmen, um sich bei einem Sturz oder Zusammenbruch gegenüber den Hilfskräften aufmerksam zu machen.

Grand Canyon

Grand Canyon

Grand Canyon

Grand Canyon

Mit dem Hubschrauber über den Grand Canyon
Rundflüge mit dem Hubschrauber über den Grand Canyon werden bei den Touristen immer beliebter. Wenn Sie den National Park auch mal von oben genießen möchten, können Sie wahlweise in Las Vegas oder unweit des National Park Villages starten. So bekommen Sie einen ganz anderen Ausblick auf die tiefe Schluchten des Canyons, was Ihnen einen Besuch des „North Rims“ erspart. Preislich liegt ein dreißig-minütige Touren mit einem Helikopter bei knapp zweihundert Dollar pro Person. Für einen längeren Rundflug über zwei Stunden sollten Sie mit mindestens vierhundert Dollar rechnen.

Anfahrt zum Grand Canyon National Park
Im Vergleich zum North-Rim ist sie Anfahrt zum begehrten South Rim sehr einfach. Allerdings finden Sie in der Nähe des National Parks kaum nennenswerte Ziele, was wiederum bedeutet, dass Sie eine äußerst lange Anfahrt zum Park einplanen müssen. Alternativ können Sie sich auch unterwegs einen Übernachtungsort suchen, der allerdings keinen Viewpoint darstellt. Von Las Vegas aus fahren Sie zunächst Richtung Südosten, bis Sie bei Kingman auf die berühmte Route 66 treffen. Im östlichen Teil bei Williams führt die Route dann weiter nach Norden. Der Highway 64 bringt Sie schließlich direkt zum National Park Village. Hierbei sollten Sie etwa fünf bis sechs Stunden einplanen. Von Joshua Tree Park aus gestaltet sich die Anfahrt sehr ähnlich. Auf Highway 62 fahren Sie zunächst in Richtung Osten und anschließend auf den Highway 95 in die nördliche Richtung, bis Sie bei Needles auf die Interstate 40 treffen. Hier erwarten Sie jedoch bis zu sieben Stunden Fahrzeit, die Sie mit einer längeren Pause planen sollten. Von Page aus gelangen Sie wesentlich schneller zum South Rim, wobei Sie naturgemäß als erstes den östlichen Eingang bei Desert View erreichen. Hier fahren Sie zunächst über Highway 89 in Richtung Süden, um dann bei Cameron auf den Highway 64 in Richtung Westen zu wechseln. Insgesamt benötigen Sie für diese Route nur zwei bis drei Stunden. Ebenfalls ist auch das bekannte Monument Valley ein beliebter Ausgangspunkt für eine eigene Fahrt zum Grand Canyon National Park. Über den Highway 163 und 160 fahren Sie nach Südwesten. Vorbei an Tuba City stoßen Sie auf den Highway 89, um an Ihr Ziel zu gelangen. Die gesamte Fahrtzeit beträgt etwa vier Stunden.

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Grand Canyon

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Grand Canyon

Beste Reise- und Besucherzeit für den Grand Canyon
Wenn es um die beste Reise- und Besucherzeit geht, ist das South Rim im Gegensatz zum North Rim deutlich beständiger. Während Sie das North Rim in der Regel nur in den Monaten Juni bis September besuchen können, ist der South Rim über das ganze Jahr zugänglich. Dennoch kann es bei einer Höhe von über zweitausend Metern auch zu kleineren Schneefällen kommen. Allerdings bleiben die meisten Straßen problemlos befahrbar. Im Sommer müssen Sie mit Temperaturen von über 30° Celsius rechnen. Im Frühling und Herbst hingegen bleibt es jedoch meistens sehr angenehm warm. Nachts wird es zwischen den Monaten Oktober und Mai jedoch deutlich kälter. Für Sie bedeutet das eher ungewöhnliche Klima unbedingt auf eine gute Kopfbedeckung und Sonnenspray zu achten. Gerade wegen der Höhe ist die Gefahr von einem möglichen Sonnenbrand deutlich größer, da Sie der Sonne nahezu pausenlos ausgesetzt ist.

Beste Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen
Unter all den National Parks im Südwesten Teil der USA stellt der berühmte Grand Canyon eine echte Ausnahme dar. In gerade mal zwei bis drei Stunden haben Sie die wichtigsten View Points kennengelernt. Gerade am Südrand finden Sie die tiefen Schluchtenausblicke rund um das Village herum. Empfehlenswert sind hierbei unter anderem der Hopi Point. Mit etwas mehr Zeit können Sie sich den kompletten South Rim anschauen und dabei vom Village in westlicher Richtung bis in den Osten nach Desert View fahren. Unterwegs sollten Sie vor allem am Grandview Point einen Halt einlegen. Allerdings schaffen Sie unter normalen Umständen auch alle anderen Stopps nahezu ohne zeitliche Probleme, da lange Wanderungen mit Ausnahme am South Rim kaum möglich sind.
Sollten Sie einen ganzen oder mehrere Tage Zeit eingeplant haben, sollten Sie sich auf jeden Fall den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang mit Blick auf die tiefen Schluchten anschauen. Die bereits genannten Aussichtspunkte bieten sich hierfür ausnahmslos an. Gerade der Hopi Point ist bei den Besuchern am Abend sehr beliebt. Da dieser Ort jedoch häufig überlaufen ist, bieten der Pima Point und der Yaki Point gute Alternativen dar. Grundsätzlich sollten Sie am „South Rim“ mit einem äußerst hohen Besucheraufkommen rechnen, was unter anderem dazu führen kann, dass Sie schon vormittags recht häufig bei steigenden Temperaturen lange Zeit in einer Warteschlange warten müssen, um sich einer der Shuttlebusse zu zwängen. Der Grund dafür liegt in erster Linie darin, dass die gesamten Tourbusse verschiedene Gäste und Touristen in großen Mengen aufnehmen. Ruhige Momente erleben Sie eher selten und auch die gesamte Infrastruktur ist eher ungewöhnlich.

Grand Canyon

Grand Canyon „Havasu Creek“

Zion Nationalpark

Im Südwesten Utahs liegt der Zion National Park. Ganz besonders sehenswert sind im National Park die riesigen und beeindruckenden Felsformationen. Durch viele unterschiedliche Gesteinsschichten erstrahlt die gesamte Felslandschaft in vielen unterschiedlichen Farben. Trotz des sehr großen Touristen- und Besucherandrangs können Sie in aller Ruhe beim Camping oder Wandern die erfrischende Natürlichkeit in der gesamten Umgebung genießen.

Zion Nationalpark

Zion Nationalpark

Zion Nationalpark

Zion Nationalpark

Der gesamte Zion National Park besteht dabei aus drei unterschiedlichen Regionen, die vollkommen unabhängig voneinander sind. Im Zion Canyon finden Sie das eigentliche Parkzentrum, das sich nördlich der Stadt Springdale befindet.

Entlang des häufig genutzten Scenic Drives finden Sie die meisten Wanderwege, die zum Beispiel zu den Narroes, den Emerald Pools und den begehrten Aussichtspunkten führen, die Sie ohne größeren Aufwand bewandern und besuchen können. Allerdings ist die Bezeichnung „Scenic Drive“ etwas irreführend, da Sie die Hauptstraße von den Monaten März bis zum Oktober nicht mit einem eigenen Mietwagen oder sonstigen Auto befahren dürfen. Stattdessen verkehren in dieser Zeit kostenlose Shuttlebusse, die Sie vom Visitor Center in der Nähe des Parkeingangs zu den Trailheads sowie auch Viewpoints bringen.

Direkt am Visitor Center haben Sie die Möglichkeit, auch das eigene Auto zu parken. Übernachten Sie jedoch in Springdale, können Sie Ihr Fahrzeug dort abstellen und direkt in das Springdale Shuttle einsteigen, das Sie von der südlich gelegenen „Majestic View Lodge“ bis zum Zion Canyon Village ganz im Norden bringt. Die exakten Fahrzeiten sind wiederum von den Jahreszeiten und vom Besucherandrang abhängig. In der Regel müssen Sie nicht länger als maximal fünfzehn Minuten auf einen Shuttle warten.

Zion Nationalpark © AdobeStock 312672237 Foto-Jagla.de

Zion Nationalpark

Zion Nationalpark © AdobeStock 286143494 unai

Zion Nationalpark

Der Zion-Mount Carmel Highway liegt im Ostteil des National Parks beginnt unmittelbar hinter dem zentral gelegenen Visitor Center. Von dort aus führt Sie die Route über mehrere Serpentinen durch einen Tunnel, für den Sie als Fahrer eines Wohnmobils einen Permit erwerben müssen. Diesen Permit können Sie vorab am Visitor Center kaufen.

Direkt hinter dem Tunnel beginnt der östliche Teil des Zion National Parks, in dem Sie weitere Wanderwege, wie zum Beispiel den Canyon Overlook Trail und sehenswerte Viewpoints finden. Im Vergleich zu dem Parkzentrum ist Ihr benötigter Zeitaufwand deutlich geringer. Von daher sollten Sie die Straße auf der Weiterfahrt zum Bryce Canyon oder Kanab im südlichen Teil mitnehmen. Campingplätze oder Hotels finden Sie hier jedoch keine.

Die Kolob Canyons, die im Nordwesten des Parkzentrums liegen, sind deutlich größer, aber auch deutlich schwieriger zu erreichen. In diesem Abschnitt finden Sie weitere interessante Trails und Viewpoints, die Sie mit ihren großartigen Ausblicken begeistern werden. Auch wenn die Tour einen ganzen Tag benötigt, sollten Sie diesen Abschnitt unbedingt bereisen.

Zion Nationalpark © AdobeStock 67863450 eunikas

Zion Nationalpark

Zion Nationalpark © AdobeStock 67863072_eunikas

Zion Nationalpark

Der Canyon Overlook Trail gehört zu den wohl schönsten Wanderwegen im Park und führt Sie auf einer Strecke von etwa einem Kilometer zu einem ganz besonderen Viewpoint hinauf, der Ihnen einen großartigen Ausblick auf den Lower Zion Canyon und Pine Creek Canyon bietet. Die gesamte Länge von nur zwei Kilometern täuscht ein wenig, da die Höhenmeter, der Trail-Untergrund und die vielen Sehenswürdigkeiten dafür sorgen, dass bis zu zwei Stunden einzuplanen sind. Folglich ist der Schwierigkeitsgrad als eher gehoben und sehr moderat einzustufen. Folglich sollten Sie keine starke Höhenangst haben, da es zum Teil auf dem sehr engen Pfad steil bergab geht. Mit etwas Überwindung können Sie diesen Teil gut bewältigen.

„The Narrows“ gehört zu einer der bekanntesten Wanderwege im gesamten Zion National Park und führt Sie auf einer Länge von etwa acht Kilometern durch mehrere Felsdurchbrüche, die oftmals an einen sogenannten “Slot Canyon“ erinnern. Der Weg ist beeindruckend und sehenswert, allerdings befindet er sich direkt auf dem Flussbett des bekannten Virgin Rivers, das insbesondere im Frühling sehr oft mit Wasser gefüllt ist und daher nur teilweise oder überhaupt nicht bewandert werden kann. Selbst wenn im Sommer optimale Konditionen herrschen, sollten Sie sich auf feuchte Füße einstellen.

Der Angel’s Landing Trail fordert von Ihnen körperliche Fitness und sehr gute Wanderkenntnisse und ist mit seinen knapp neun Kilometern nur für erfahrene Profis zu empfehlen. Der Trail führt zu einem einmaligen Ausblick hinauf, allerdings müssen sie während des Aufstiegs an äußerst steilen Abgründen vorbei, wobei der letzte Abschnitt Ihre ganzen Mühen belohnt. Hierbei ist vor allem Erfahrung, angemessener Ausrüstung und etwas Mut notwendig, anspruchsvollen Trail zu besteigen.

Zion Nationalpark bei KEROLINA USAtouristik

Zion Nationalpark

Im Bereich des machbaren ist der Emerald Pools Trail mit einer Länge von zwei bis vier Kilometern. Hier erleben Sie sehenswerten Wasserlöchern, die sich gegenseitig mit farblichen Kontrasten der umgebenden Felsen und Umgebung darbieten. Sie erreichen die Lower Emerald Pools auf einer sehr einfachen Strecke. Die Upper Emerald Pools sind einen weiteren Kilometer entfernt und ebenfalls leicht zu erreichen. Gerade für Einsteiger und Familien ist der Trail am Scenic Drive bestens zu empfehlen.

Mit dem acht Kilometer langen Taylor Creek Trail, der abseits des Zentrums des Zion National Park liegt, können Sie in den Kolob Canyons eine ganz besondere Sehenswürdigkeit erleben. Denn hier erwartet Sie der beeindruckende Double Arch Alcove, der ein wundervolles Echo hergibt. Allerdings hat der Trail auch auf dem Weg dorthin vieles zu bieten. So laufen Sie unter anderem die gesamte Zeit am Taylor Creek entlang und überqueren dieses dabei einige Male. Auch wenn es immer wieder bergauf und bergab geht, erwarten Sie keine sonderlichen Abgründe oder Hindernisse.

Der Weeping Rock Trail gehört zu einen der kürzesten und einfachsten Wanderwege. Der Trail führt Sie direkt zum Weeping Rock, einem malerischen Felsvorsprung, an dem fortlaufend Wasser herabtropft, sodass gerade im Frühsommer der Eindruck entsteht, als würde der Felsvorsprung weinen. Aufgrund des sehr geringen Aufwands sollten Sie keine zu hohen Erwartungen haben. Jedoch ist der kleine Trail immer einen Besuch wert.

Mit dem vier Kilometer langen Riverside Walk können Sie ohne besonderen Aufwand einen kleinen Eindruck vom Zion National Park gewinnen. Mit einem schönen Spaziergang am Riverside Walk führt Sie der Weg am Virgin River zwischen Felswänden und viel Grün entlang. Mit dem Trail erwartet Sie ein angenehmer Walk, der zum Schluss im „The Narrows“ übergeht.

Zion Nationalpark © AdobeStock 231279083 Chris

Zion Nationalpark

Zion Nationalpark © AdobeStock 187949775 mightypix

Zion Nationalpark

Anfahrt zum Zion National Park
Um das Parkzentrum bei Springdale im Zion national Park zu erreichen, gibt es drei verschiedene Optionen. Die meisten Reisende fahren über die Route Las Vegas, Zion und Bryce Canyon. Alternativ können Sie statt zum Bryce Canyon auch nach Kanab, dem Grand Canyon North Rim und Page fahren.

Von Las Vegas aus nutzen Sie die I15, die Sie bis nach St. George in Richtung Norden führt. Dort biegen Sie auf den Highway 9 nach Hurricane ab und folgt anschließend dem überschaubaren Straßenverlauf bis zu dem Eingang des Parks. Die etwa 250 Kilometer sind mit einem PKW in mehr als zwei Stunden sehr gut zu schaffen. Vom Bryce Canyon aus fahren Sie zunächst über den Highway 12 in Richtung Westen, bis Sie auf den Highway 89 treffen, der nach Süden weiterführt.

Vor dem Mount Carmel Junction biegen Sie auf den Highway 9 wieder Richtung Westen ab, auf dem Sie die East Entrance Station erreichen. Bis zum Park-Zentrum sind es knapp 150 Kilometer, für die Sie allerdings zwei Stunden ansetzen sollten. Die Anfahrt von Kanab aus gestaltet sich sehr ähnlich. Hier fahren Sie zunächst auf dem Highway 89 in Richtung Norden und biegen anschließend an der Mount Carmel Junction in Richtung Westen ab. Die etwa siebzig Kilometer sind in knapp einer Stunde problemlos zu schaffen.

Auch die Anfahrt zu den Kolob Canyons gestaltet sich sehr einfach, da diese unmittelbar an der I15 liegt. Wenn Sie also aus Las Vegas kommen, dann bleiben Sie einfach auf der Straße, bis Ihnen ein Schild einen Hinweis zur Ausfahrt gibt. In die Stadt St. George sind es knapp 50 Kilometer für die Sie 30 Minuten benötigen. Reisen Sie aus dem Norden an, ist die Stadt Cedar City der beste Orientierungspunkt, von wo aus Sie noch etwa 20 Minuten dauert.

Beste Reise- und Besucherzeit
Die beste Zeit für einen Besuch im Zion National Park sind die Frühlingsmonate von April bis Mai. In der Regel sinken ab April die Temperaturen nicht mehr unter den Gefrierpunkt. Im Gegensatz dazu steigen die Temperaturen in diesen Monaten nicht über 30° Celsius. In dieser Jahreszeit blühen Blumen und Pflanzen und das Besucher- und Touristenaufkommen hält sich ebenfalls noch in Grenzen.

Ein großes Problem ist unter Umständen die Schneeschmelze, die sich je nach Temperaturlage bis Mitte oder Ende Mai hinziehen kann. So können erhöhte Wassermassen dafür sorgen, dass die ein oder andere Wanderung in „The Narrows“ verschoben werden muss oder ganz ausfällt Zudem ist der März der Monat im Jahr mit den meisten Niederschlägen. Außerdem sollten Sie auch die großen Temperaturunterschiede in den Frühlingsmonaten beachten. So kann es mittags heiß werden, während der Morgen noch sehr kühle Temperaturen anzeigt. Eine ähnliche Situation gilt auch für den Herbst. Im Sommer hingegen müssen Sie ebenfalls die klassischen Sommermonate genau unterscheiden.

So kann es zwischen dem Monat Juni sowie den Folgemonaten Juli und August zu großen Unterschieden kommen. Im Juni erwarten Sie durchaus noch angenehme Tage mit maximalen Temperaturen um 25° Celsius. Im Juli und August hingegen gibt es hingegen nur sehr wenige Tage mit einer Temperatur unter 32° Celsius. Ein ebenfalls großer Nachteil sind die sehr häufig auftretenden Gewitter. Etwa dreißig „Thunderstorms“ erreichen den Zion National Park in diesen beiden Sommermonaten. Auch wenn die Stürme keine allzu starken Niederschlägen aufweisen, sollten Sie das Wandern während der Sturmphasen vermeiden.

In Hinblick auf das Besucheraufkommen ist der Hochsommer trotz der Hitze, Sturm, Blitz und Donner die beliebteste Touristenzeit, sodass Sie sich bei dem ein oder anderen Trails sowie Viewpoints auf Wartezeiten bei dem Shuttleservice einstellen müssen. Wenn Sie also ausgiebig wandern möchten, sollten Sie den Zion National Park in den Monaten September bis Oktober besuchen. In dieser Zeit lassen die Temperaturen vor allem anstrengende Wanderungen zu. Zudem gibt es keine Schneeschmelze, sodass auch Trails, wie beispielweise „The Narrows“ problemlos zu wandern sind. Wenn Sie hingegen die gesamte Natur mit Ruhe und in ihrer vollen Pracht genießen möchten, sollten Sie die Monate April bis Mai sowie den Anschlussmonat Juni für einen Aufenthalt nutzen, sofern bestimmte Einschränkungen in Bezug auf die Nutzung der Wege akzeptiert werden.

Beste Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen
Weniger als einen halben Tag sollten Sie für einen Besuch im Zion National Park nicht einplanen. Wenn Sie dennoch nur wenige Stunden zur Verfügung haben, bietet Ihnen der Weeping Rock mit einer Wanderung am Riverside Walk eine gute Möglichkeit. Alternativ können sie auch auf dem Trail zu den sehenswerten Emerald Pools wandern. Wenn Ihnen einen ganzer Tag zur Verfügung steht, lohnt sich eine Tour vom südlichen Visitor Center bis zum nördlichen Temple of Sinawava. Aber auch eine Wanderung zu „The Narrows“ wäre ein gute Option. Sie können Sie aber auch auf den „Weeping Rock“ und die „Emerald Pools“ konzentrieren, um im Anschluss noch den Osten des National Parks anzusteuern. Bei einem oder mehreren Tagen sollten Sie eine Übernachtung im Zion Park mit einplanen. So können Sie den ersten Tag im Park-Zentrum verbringen sowie an den Folgetagen eine lange Wanderung zu den “The Narrows“, Bryce Canyon, Kolob Canyons sowie viele weitere Viewpoints unternehmen.

Nationalparks USA Westküste:
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