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Kalifornien Rundreise 2 Wochen – Nationalpark Tipps

Vorschläge für unterschiedliche Routen:
Für viele USA-Urlauber, die eine Rundreise an der Westküste planen, sind vor allem die Nationalparks ein echtes Highlight ihres Roadtrips. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welchen der National Parks, wie zum Beispiel der Joshua Tree Nationalpark, Sequoia Nationalpark oder dem Yosemite Nationalpark und viele mehr, Sie bereisen möchten, denn jedes der Naturschutzgebiete ist auf seine eigene Art und Weise einzigartig und sehenswert.

Joshua Tree Nationalpark - Copyright © AdobeStock 176815411 Goldilock Project

Joshua Tree Nationalpark

Joshua Tree Nationalpark

Im Südosten vom Bundesstaat Kalifornien liegt der bekannte und äußerst sehenswerte Joshua Tree National Park. Benannt wurde der National Park nach den sehr seltenen Joshua Palmlilien, die das gesamte Parkgebiet durchziehen.

Zudem bietet Ihnen die Landschaft in der sonst eher kargen Wüste unzählige beige Felsen auf, die im Landschaftsfeld wiederum einen äußerst interessanten Kontrast zur restlichen Vegetation darstellen.

 

Vor weit über 100 Jahren wurde auf dem jetzigen Parkgelände reichhaltiges Gold und Silber abgebaut. In der heutigen Zeit locken Viewpoints und viele Wanderwege die Touristen in den Joshua Tree National Park. Viele Einfahrten führen Sie in den National Park hinein, von denen wiederum drei Routen den Zugang zum Park-Hauptgebiet ermöglichen.

In der nördlichen Region sind das die West Entrance Station nahe dem sehenswerten Yucca Valley sowie die North Entrance Station unmittelbar hinter den Twentynine Palms, während Sie die South Entrance Station direkt vom Highway 10 von südlicher Richtung aus in das Joshua Tree Parkgelände bringt. Zudem stoßen Sie auf einige kleinere Stichstraßen, die Ihnen den Zugang zu den Viewpoints, Campgrounds und Trails ermöglichen, die Sie über das Hauptgebiet nicht erreichen können. In der Regel sollten Sie die Einfahrten im Norden des Parks nutzen, an denen Sie ebenfalls ein Visitor Center finden, da diese wiederum einen schnellen Zugang zu den Attraktionen des Joshua Tree National Parks ermöglichen. Da der Park sehr groß ist, sollten Sie sich während des Besuches dennoch darauf einstellen, auf dem gesamten Parkgelände sehr viel mit einem Kraftfahrzeug unterwegs zu sein.

Joshua Tree Nationalpark

Joshua Tree Nationalpark

Der Hidden Valley Trail ist ein sehr einfacher Weg, der für den Besucher zum Pflichtprogramm im Joshua Tree National Park gehört. Die sehr kurze Wanderung führt Sie durch ein eher kleines Tal, in dem Sie fast die gesamte Landschafts-Palette von Joshua Tree zu sehen bekommen. Von der wundervollen Pflanzenwelt über die heiße Wüste bis hin zu der markanten Felslandschaft wird Sie der Park in seinen Bann reißen. Der Trail ist die beste Wahl für einen Einstieg, um der starken Hitze zu trotzen oder wenn Sie nur wenig Zeit für eine Besuchszeit planen. So können Sie ein bis zwei Stunden im „versteckten Tal“ einplanen.

Ein ebenfalls begehrter Trail ist der „Barker Dam“. Hierbei handelt es sich um die Überreste aus vergangenen Zeiten, in denen noch Vieh im gesamten Parkgebiet gehalten wurde. Das überschaubare Reservoir ist sehr gut mit Wasser gefüllt, so dass dieser immer wieder wilde Tiere anzieht. Ebenso können Sie einige Felsmalereien bestaunen, die Sie entlang des Weges finden.

Joshua Tree Nationalpark - Copyright © AdobeStock 284025086 chones

Joshua Tree Nationalpark

Joshua Tree Nationalpark - Copyright © AdobeStock 286159557 chones

Joshua Tree Nationalpark

Der Lost Horse Mine Trail bietet Ihnen ebenfalls Überreste aus alten Zeiten. Allerdings handelt es sich hierbei um alte Gold-Minen, die Sie entlang des Lost Horse Mine Trails finden. Die teilweise gut erhaltene Infrastruktur der ehemaligen Minen ist daher auch eine schöne Wanderung über den Lost Horse Mine Trail wert. Allerdings sollten Sie körperlich fit sein, da die Anstrengungen in dem Gebiet nicht zu unterschätzen sind, da Sie teilweise über zweihundert Höhenmeter überwinden müssen und Schattenplätze eher rar sind.

Am Rand des Joshua Tree National Parks befindet sich der sehr begehrte „49 Palm Oasis“, der Sie über einen schönen Wanderweg in die namenspassende Oase führt. Auch wenn es mittlerweile keine 49 Palmen mehr sind, lohnt sich für jede Besucher dieser wundervolle Anblick. Die 49 Palm Oasis ist allerdings eher als alternativer Wanderweg zusehen, da Sie in dieser Region die typischen Joshua Trees sowie die braunen Felsen eher selten zu Gesicht bekommen.

Anfahrt zum Joshua Tree National Park

In der Regel wird der begehrte Joshua Tree National Park meistens im Rahmen einer Park-Rundreise durch den Südwesten der USA besucht. Durch seine Lage können Sie den National Park sehr gut über viele unterschiedliche Routen als Ziel oder Zwischenstopp problemlos erreichen.
Von Los Angeles aus fahren Sie zunächst über die Interstate 10 in Richtung Osten, Kurz vor Palm Springs geht es für Sie weiter auf dem Highway 62 in nordöstliche Richtung. Bei wenig Verkehrsaufkommen sind die knapp 250 Kilometer in zwei bis drei Stunden zu bewältigen. In Los Angeles müssen Sie sich jedoch auf gewisse Verzögerungen einstellen, so dass Sie sich auf drei bis vier Stunden einrichten müssen. Von San Diego aus führt Ihre Route zunächst über die Interstate 15 sowie 215 in nördliche Richtung bis nach Moreno Valey. Anschließend geht es über den Highway 60 in die östliche Richtung, bis Sie bei Beaumont auf die Interstate 10 treffen. Die insgesamt knapp 280 Kilometer sind in etwa drei Stunden problemlos zu bewältigen. Wenn Sie von Las Vegas aus kommen, führt Ihr Weg über die Interstate 15 in Richtung Süden und anschließend in Richtung Mojave Desert National Preserve. Von dort aus fahren Sie geradeaus über Amboy bis nach Twentynine Palms . Allerdings ist die Strecke weiniger gut ausgebaut und erlaubt daher nur ein durchschnittliches Tempo. So sind die knapp dreihundert Kilometer in etwa dreieinhalb Stunden zu schaffen. Im Rahmen einer klassischen Rundreise bietet es sich an, in eine Richtung von L.A. bis in die Wüstenstadt Las Vegas zu fahren und wiederum in die andere Richtung vom South Rim des Grand Canyon aus den sehenswerten Joshua Tree National Park mit dem PKW anzusteuern. In diesem Fall nutzen Sie von Williams aus die Interstate 40 und fahren anschließend über den Highway 95 sowie 62 weiter. Da die gesamte Strecke mit etwa 600 Kilometer sehr lang ist, kann ein sinnvoller Zwischenstopp in der Umgebung von Kingman und der Route 66 eine Möglichkeit sein.

Joshua Tree Nationalpark - Copyright © AdobeStock 348212505 Christian B.

Joshua Tree Nationalpark

Joshua Tree Nationalpark - Copyright © AdobeStock 349796520 Christian B.

Joshua Tree Nationalpark

Beste Reise- und Besucherzeit
Ein besonders großes Hindernis bei einem Besuch im Joshua Tree National Park ist das unbeständige Wetter. Dabei liegen die Höchsttemperaturen in den Monaten Mai bis September weit über 30° Celsius. In den Hochsommermonaten Juli bis August können die Temperaturen sogar 40° Ceslsius erreichen. Deutlich angenehmer ist es in dem Zeitraum November bis April. Die kürzeren Wanderwege, wie zum Beispiel der Hidden Valley oder der Barker Dam lassen sich mit ausreichender Kopfbedeckung, Wasser und einer Sonnencreme auch während der Mittagshitze gut aushalten. Wenn Sie jedoch einen Marsch über den Lost Horse Mine Trail planen, sollten Sie in den Sommermonaten am frühen Morgen in die Wanderung starten.

Beste Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen
Mit nur wenig Zeit ist eine Wanderung des wunderschönen Hidden Valleys inklusive einer kleinen Rast möglich. Möglicherweise ist auch die Auffahrt zum Aussichtspunkt Keys View denkbar, um den einmaligen Ausblick auf die gesamte Landschaft sowie die „San-Andreas-Verwerfung“ zu bestaunen. Wenn Sie einen halben Tag einplanen, haben Sie deutlich mehr Möglichkeiten, wichtige Viewpoints von dem gesamten Parkgebiet zu entdecken, ohne einfach nur und nicht nur durchfahren zu müssen. Auch in diesem engen Zeitrahmen sollten Sie das Hidden Valley in keiner Weise verpassen. Zudem können Sie den wunderschönen Barker Dam Loop besichtigen.

Alternativ können Sie auch den Trail zur berühmten Wonderland Ranch laufen, auf dem Sie außerdem zahlreiche Ruinen aus der Vergangenheit des Parks bestaunen können. Wenn Sie sich einen oder mehrere Tage Zeit nehmen und auch das Wetter entsprechend mitspielt, bieten sich Ihnen auch zahlreiche lange Wanderungen an. Allerdings sind diese vor allem in den Monaten von Mai bis in den September aufgrund der hohen Temperaturen sehr kräftezehrend.

Eine ebenfalls gute Ergänzung oder Alternative ist der Lost Horse Mine Trail. Hier sollten Sie, abhängig vom Ihrem eigenen Tempo, etwa drei bis vier Stunden planen. Wenn Sie sich diese Anstrengung nicht zumuten, finden Sie mit dem 49 Palms Oasis Trail eine gute alternative Strecke, die Sie allerdings außerhalb des Joshua Tree National Parks vom Highway 62 aus ansteuern müssen.

Sequoia Nationalpark © AdobeStock 331421922 Simon

Sequoia Nationalpark

Sequoia National Park

Wenn Sie mächtige Mammutbäume sehen möchten, dann sind Sie nirgendwo besser aufgehoben als im bekannten Sequoia National Park, der im Zentrum von Kalifornien liegt. Mit einem Durchmesser von etwa elf Metern ist der dickste und größte Baum deutlich breiter als das ein oder andere Haus und mit einer Gesamthöhe von knapp sechsundachtzig Metern so hoch wie ein Wolkenkratzer. Doch nicht nur riesige Mammutbäume können Sie hier bestaunen. Es erwarten Sie ebenfalls weite Wiesen, sprudelnde Wasserfälle, eine große Tierwelt und grandiose Ausblicke auf eine atemberaubende Landschaft. In den Sequoia National Park führen zwei Einfahrten hinein. Von Norden aus fahren Sie den Highway 180 aus der Richtung Fresno entlang. Von Süden aus können Sie den Highway 198 von der Stadt Visalia aus befahren. Im National Park werden dann die beiden Highways vom Generals Highway miteinander verbunden, an dem Sie das Visitor Center sowie das Village, das Giant Forest Museum, den gigantischen General Sherman Tree sowie den begehrten Moro Rock finden. Hier sollten Sie sich bei Ihrem ersten Parkbesuch als erstes darauf konzentrieren. Wenn Sie mehr Zeit zur Verfügung haben, können Sie weiter bis zum sehenswerten Cedar Grove im Kings Canyon weiterfahren. Dort erwartet Sie eine sehr abgeschiedene Region, in der Sie für fast alle Wanderungen eine Genehmigung benötigen. Gleiches gilt für den ebenfalls sehr sehenswerten Mineral King im Süden des Parks. weitere KEROLINA Rundreise- Themen USA Westküste: Rundreise San Francisco Los Angeles Las Vegas | USA Westküste Rundreise 3 Wochen | USA Westküste Rundreise 2 Wochen | Kalifornien Rundreise 2 Wochen Der Sequoia National Park steht jedoch ein wenig im Schatten des sich in der Nähe befindenden „Yosemite National Park“, der etwa das Vierfache an Besuchern jedes Jahr anzieht. anzieht. Im Vergleich ähneln sich beide Nationalparks. Einen ganz besonderen Unterschied machen jedoch die Mammutbäume aus, die Sie in dieser Pracht und Vielfalt nur im Sequoia National Park finden. Ein weiterer Vorteil ist das deutlich geringere Besucheraufkommen sowie die günstigeren Übernachtungskosten. Denn och sind beide Parks zu empfehlen.
Sequoia Nationalpark © AdobeStock 191611357 Simon Dannhauer

Sequoia Nationalpark

Sequoia Nationalpark © AdobeStock 368277919 bennymarty

Sequoia Nationalpark

Der etwas zwei Kilometer lange Trail zur Sehenswürdigkeit schlechthin ist im Parkgebiet der bereits erwähnte General Sherman Tree, der mit einem gewaltigen Durchmesser von etwa elf Metern auf knapp 2.200 Jahre geschätzt wird. Aufgrund seiner ebenfalls enormen Größe wird der Baum auf knapp 1.400 Tonnen geschätzt. Der Trailhead befindet sich ein Stück südlich des zentralen Lodgepole Visitor Centers. Der gesamte Weg ist relativ kurz und breit befestigt. Jedoch müssen Sie etwa sechzig Höhenmeter überwinden. Falls Sie das körperlich nicht schaffen sollten, finden Sie auch einige Parkplätze unmittelbar am Generals Highway.

Der Moro Rock Trail bietet Ihnen im Sequoia National Park einen atemraubenden Ausblick auf die umliegende Umgebung. Der Weg ist mit seinen zwei Kilometern hinauf nicht allzu lang und bietet Ihnen aufgrund der teilweise starken Steigung und eines schmalen Weges mit einem knapp bemessenen Geländer ebenfalls eine ganz besondere Sicht. Wenn Sie nicht unter allzu starken Höhenängsten leiden, sollten Sie unbedingt diese Strapazen in Kauf nehmen. Nutzen Sie auch den Trailhead an der ausgeschilderten Crescent Meadow Road in der Nähe des Tunnel Logs. Der Tunnel Log ist neben dem gewaltigen General Sherman Tree das wohl bekannteste Fotomotiv im gesamten Sequoia National Park. Auf dem Weg in die Kleinstadt Crescent Meadow fahren Sie automatisch unter diesem umgefallenen Mammutbaum mit dem Auto durch. Dieses Motiv sollten Sie unbedingt mit einem Erinnerungsfoto festhalten.

Sequoia Nationalpark © AdobeStock 217581062 ssmalomuzh

Sequoia Nationalpark „Moro Rock Trail“

Sequoia Nationalpark © AdobeStock 377775797 Christian_B

Sequoia Nationalpark „Moro Rock Trail“

Mit dem Tokopah Falls Trail erwartet Sie vor allem im Frühsommer ein wunder schöner Wanderweg, sofern das Wetter auch mitspielt und kein Schnee mehr erwartet wird. Am Ende des Trails erwartet Sie ein Wasserfall, der sich in jeder Hinsicht sehen lassen kann. Den Trailhead erreichen Sie knapp hinter dem Lodgepole Visitor Center sowie dem gleichnamigen Campingplatz.

Fahren Sie über den Highway 180 in den Sequoia National Park, sollten mit etwas mehr bei etwas mehr Zeit einen Abstecher Richtung Norden unternehmen. Dort finden Sie im General Grant Grove unzählige Mammutbäume, wie zum Beispiel auch den General Grant Tree. Bei dem Mammutbaum handelt es sich um den weltweit zweitgrößten Baum. Der kurze Wanderweg über den ein Kilometer langen General Grant Loop lohnt sich in jeder Hinsicht, sofern Sie auf längere Wanderwege verzichten möchten.

Etwa zweieinhalb Kilometer benötigen Sie, wenn Sie neben dem Moro Rock sowie den Tunnel Log auch noch Crescent Meadow bewandern wollen. Hierbei handelt es sich um eine große und weite Wiesen im National Park, auf der vor allem im Frühsommer viele bunte Pflanzen und Blumen blühen.

Wenn Sie ein wenig mehr über die wundervolle Natur in National Park erfahren möchten, sollten Sie dieses am besten im bekannten Giant Forest Museum tun. Ebenfalls bietet sich eine kleine Wanderung auf dem Big Trees Trail an, der nur einige hundert Meter entfernt liegt. Ein recht einfacher Wanderweg, der Ihnen die wundervolle Natur nochmal näher bringt.

Sequoia Nationalpark

Sequoia Nationalpark „Tokopah Falls Trail“

Sequoia Nationalpark © 178777592 Simon Dannhauer

Sequoia Nationalpark

Anfahrt zum Sequoia National Park

In der Regel wird der Sequoia National Park zwischen Los Angeles und Yosemite oder dem Death Valley National Park bei einer Rundreise mit eingebaut. Sie können allerdings auch überlegen, im besten Fall beide National Parks in der Sierra Nevada entsprechend zu besuchen.

Entscheiden Sie sich aus zeitlichen Gründen dagegen, lassen Sie den nördlichen Park aus und fahren direkt nach San Francisco weiter. Über Yosemite führt der Weg vom Village aus über den Highway 41 bis nach Fresno im Süden. Anschließend geht es auf die 180 in Richtung Osten weiter. Die gesamte Anfahrt nimmt knapp vier Stunden in Anspruch. Starten Sie wiederum weiter im Süden bei Wawona, benötigen Sie um die drei Stunden. Von San Francisco aus nutzen Sie zunächst die Interstate 580 nach Osten, anschließend auf den Highway 99 und dann bis Fresno weiter. Bei einer normalem Verkehrsdicht in der Bay Area benötigen Sie knapp viereinhalb Stunden Fahrzeit.

Starten Sie die Fahrt von Los Angeles aus, fahren Sie auf Interstate 405 Richtung Norden. Anschließend geht es dann auf dem Highway 99 Richtung Bakersfield. abbiegen. Kurz hinter Bakersfield führt Sie der Weg auf den Highway 65 bis nach Fresno. Die Fahrzeit beträgt bei dieser Strecke knapp vier Stunden. Vom Death Valley aus können Sie ebenfalls fahren. Hierbei handelt es sich um eine alternative Strecke, wenn die Tioga Road entsprechend geschlossen ist und Sie die Sierra Nevada über den Süden umrunden müssen. Anschließend führt Sie der Highway in Richtung Westen bis nach Bakersfield. Die geschätzte Fahrtdauer beträgt etwa vier bis fünf Stunden.

Sequoia Nationalpark © 252073353 Volodymyr

Sequoia Nationalpark

Beste Reise- und Besucherzeit Einer der größten Hindernisse für einen Besuch im Sequoia National Park ist die Witterung, was vor allem den Schnee betrifft. An den National Park Einfahrten weisen immer wieder Hinweisschilder darauf hin, dass Sie unbedingt Schneeketten mitführen müssen, um die Straßen des National Parks zu befahren. Allerdings ist dieses bei den meisten Mietwagen vertraglich nicht gestattet. Unter Umständen können die Straßen auch schon in den Monaten April oder Mai nahezu komplett frei sein. Auf jeden Fall sind Sie in den Monaten Juli bis August auf der sicheren Wetterseite. In den restlichen Monaten kann es immer wieder zu Wetterumschwüngen kommen, die eine gewisse Planung sehr erschweren. In der Nacht müssen Sie von Oktober bis in den Mai mit Temperaturen von teilweise unter 0° Celsius rechnen. Gerade als Camper sollten Sie sich darauf einstellen, mit Frosttemperaturen zurechtzukommen. In Kalifornien kommt es im Spätsommer sowie auch im Herbst immer wieder zu Waldbränden. Auch darauf sollten Sie sich bei Ihrer Routenplanung einstellen. weitere KEROLINA Rundreise- Themen USA Ostküste: Neuengland Rundreise Mietwagen | Amerika Reisen Ostküste | Rundreise Nationalparks USA Ostküste | Südstaaten Rundreise Beste Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen Da sich die An- sowie die Abfahrt und die gesamte Fahrt durch das Parkgebiet sehr weitläufig ist und viel Zeit benötigt, benötigen Sie für diese Route einen kompletten Tag. Planen Sie daher genügend Zeit ein, um bei einer Wanderung durch den Wald mit seinen beeindruckenden Mammutbäumen sowie auch den berühmten General Sherman Tree in aller Ruhe genießen zu können. Gleiches gilt für eine Fahrt durch den sehenswerten Tunnel Log, um ein schönes Erinnerungsfoto von dem umgestürzten Mammutbaum festzuhalten. Wenn Sie einen oder mehrere Tage Zeit haben, sollten Sie viel Sehenswürdigkeiten wie möglich mitnehmen. Dazu zählt unter anderem der Giant Forest sowie Grant Grove im Norden des Landes, der mit dem General Grant Tree und einem besonders schönen Trail zum Moro Rock überzeugt. Von hier aus können Sie einen wundervollen Ausblick auf die gesamte Umgebung genießen. Zudem ist es sinnvoll, wenn Sie bei ein- oder zwei tagen Aufenthalt auf dem zentralen Campingplatz oder in einer des Lodges übernachten. Zudem können Sie auch noch die Tokopah Falls, den Christal Cave sowie Crescent Meadow mit in die Reiseplanung aufnehmen, die vor allem im Frühsommer eine echte Augenweide sind.
Yosemite Nationalpark Kerolina

Yosemite Nationalpark

Yosemite Nationalpark

Zentral in Kalifornien liegt der Yosemite National Park mitten in der Sierra Nevada. Zum sehr begehrten Sequoia National Park ist es von der Wegstrecke her nicht allzu weit. Hier fahren Sie knapp 250 Kilometer auf einer kurvigen und dennoch gut machbaren Straße. Besonders sehenswert sind im National Park die Felsen und Berge mit ihren besonders großartigen Ausblicken, die unzähligen Wasserfälle, glasklare Seen sowie die endlosen Wiesen. Wie im Sequoia National Park könnn Sie auch den ein oder anderen Mammutbaum entdecken.

Der Yosemite National Park wird aufgrund seiner Größe in viele kleinere Regionen unterteilt.
Das Yosemite Valley ist die zentrale Anlaufstelle, in der sich die Touristen und Besucher des National Parks einfinden. Hier finden Sie die meisten Lodges und Camping-Grounds, viele Geschäfte, Cafés und Restaurants. Die zahlreichen Gäste, Touristen und vor allem die geballte Infrastruktur müssen jedoch auch vorhanden sein, denn der Yosemite National Park bietet mit seiner unbeschreiblichen Natur, was Sie sich von einem Naturschutzgebiet auch wünschen. Von daher sollten Sie mindestens einen Tag für den Park einplanen. Da sich vor allem der Verkehr im Valley sehr häufig staut und auch Parkplätze schon sehr früh überfüllt sein könnten, sollten Sie den Service der Shuttle-Busse nutzen, die Sie rund um die Uhr an Ihr gewünschtes Ziel bringen.

Yosemite Nationalpark © AdobeStock 178430350 haveseen

Yosemite Nationalpark

Ebenfalls sehr beliebt ist auch der Glacier Point, der Ihnen in erster Linie einmalige Ausblicke auf das gesamte YosemiteTal bietet. Ebenso ist der Glacier Point auch ein Ausgangspunkt für verschiedene Wanderwege, wie zum Beispiel den großartigen Panorama Trail in das Yoesemite Valley. Die Anfahrt zum Glacier Point erfolgt entweder mit einem eigenen Auto oder mit einem Bus. Im Winter hingegen ist der Glacier Point meistens eingeschneit.

Empfehlenswert ist auch die Tioga Road, die zur der einzigen Osteinfahrt bei der Stadt Lee Vining durch den Yosemite National Park führt. Entlang der Tioga Road befinden sich weitere zahlreiche Wanderwege sowie Aussichtspunkte. Auch ist die Infrastruktur ebenfalls sehr gut ausgebaut. Falls Sie auf ein Auto verzichten möchten, könne Sie auch hier mit einem kostenpflichtigen Shuttle die Aussichtspunkte anfahren.

Im Süden des National Parks finden Sie unweit des Highways 41 bei Wawona den begehrten Mariposa Grove mit einer Ansammlung von mächtigen Mammutbäumen. Auch wenn das Gebiet nicht ganz so imposant wie der im Sequoia National Park erscheint, ist der Mariposa Grove definitiv eine Reise wert und sollte unbedingt mi auf Ihren Routenplan.

Yosemite Nationalpark © AdobeStock 310910382 Flo

Yosemite Nationalpark

Mit dem Panorama Trail erwartet Sie einer der schönsten Wanderwege im gesamten Parkgebiet. Der Weg führt vom Glacier Point hinab in das Tal, wo Sie unter anderem an den Vernal und Nevada Falls vorbeikommen. Hinauf können Sie den Trail mit einem Bus fahren, da die gesamte Strecke an einem Tag kaum zu bewältigen ist. Der Glacier Point ist der begehrteste Aussichtspunkt, da Sie von hier aus das gesamte Tal überblicken können. Unter anderem erwarten Sie auch die markanten Half Domes sowie zahlreiche Wasserfälle.

Einer der sehenswertesten Wasserfälle ist der „Bridalveil Fall“, den Sie über einen sehr einfachen Trail erreichen können. Hier erleben Sie einen sehenswerten Wasserfall, der zugleich einen angenehmen Einstieg in den Park bedeutet. Auch die die Länge der Strecke ist mit einer Gesamtlänge von knapp einem Kilometer leicht zu bewältigen. Da der Andrang entsprechend groß ist, sollten Sie eine frühe Anreise planen, da der kleine Parkplatz um die Mittagszeit sowie an den Wochenenden wegen Überfüllung sehr früh geschlossen wird.

Wenn Sie einfach nur einen entspannten Rundgang durch das Tal unternehmen möchten, sind Sie auf dem Cook’s Meadow Loop und Sentinel Meadow mehr als richtig. Der über drei Kilometer lange Rundweg führt Sie auf einer ebenen Fläche und glatten Untergrund an Wiesen und Wasser vorbei, wo Sie einen wundervollen Eindruck von der vielfältigen Natur des Yosemite National Parks gewinnen sowie unzählige sehenswerte Ausblicke genießen können. Der Einstieg auf den Weg ist nahezu von überall möglich und führt im Westen von der Swinging Bridge vorbei am Village bis hin zum Osten an die Sentinel Bridge.

Yosemite Nationalpark

Yosemite Nationalpark „El Capitan“

Yosemite Nationalpark © AdobeStock 68130300 gert hochmuth

Yosemite Nationalpark

Der Mirror Lake ist, wie der Name zunächst vermuten lässt, kein klassischer See, sondern eine weite und ruhige Ebene im Tenaya Creek. Vor allem in den Sommermonaten ist der Ort ein großer Anziehungspunkt für Gäste und Touristen, um sich entsprechend abzukühlen. Auch wenn Sie nicht das kühle Nass suchen, können Sie den gesamten vier Kilometer langen Weg in unter anderthalb Stunden bewältigen. Unter anderem erwartet Sie bei einer entspannten Wanderung sehenswerte Ausblicke auf den Mount Watkins. Einen zentralen Parkplatz finden Sie am Half-Dome Village. Alternativ können Sie für die Anfahrt auch einen Shuttle nutzen.

Anfahrt zum Yosemite National Park
Wenn Sie aus westlicher Richtung kommen, erfolgt die Anfahrt von der Metropole San Francisco aus. Über die Interstate 580 geht es bis nach Tracy, wo Sie auf den Highway 120 abfahren, der über Groveland und Oakdale in den Yosemite National Park hineinführt.

Alternativ können Sie auch die Strecke über Mariposa nutzen. Diese Strecke ist jedoch ein wenig länger, hat jedoch weniger Kurven, sodass die gesamte Fahrtzeit fast identisch ist. So benötigen Sie ohne Zwischenstopps etwa dreieinhalb bis vier Stunden.

Von Los Angeles im Südwesten geht es auf die Interstate 5 in Richtung Norden, bevor Sie kurz vor Bakersfield auf den Highway 99 abbiegen. Bei Fresno fahren Sie auf den Highway 41 über Wawona und Oakhurst in den Yosemite National Park hinein. Die gesamte Fahrzeit beträgt in der Regel knapp sechs Stunden, bei der Sie den ein oder anderen Zwischenstopp, wie zum Beispiel den sehenswerten Mariposa Grove, mit einplanen sollten. Planen Sie aus dem Osten anzureisen, sollten Sie dieses nur in den Sommermonaten von Mai bis September machen. Denn nur in dieser Zeit ist die Zufahrt über die Tioga Road in Richtung Death Valley National Park geöffnet. Dennoch sollten Sie sich vor Antritt der Fahrt immer über Wetterverhältnisse informieren.

Yosemite Nationalpark © AdobeStock 101138674 Zack Frank

Yosemite Nationalpark 

Der Mirror Lake ist, wie der Name zunächst vermuten lässt, kein klassischer See, sondern eine weite und ruhige Ebene im Tenaya Creek. Vor allem in den Sommermonaten ist der Ort ein großer Anziehungspunkt für Gäste und Touristen, um sich entsprechend abzukühlen. Auch wenn Sie nicht das kühle Nass suchen, können Sie den gesamten vier Kilometer langen Weg in unter anderthalb Stunden bewältigen. Unter anderem erwartet Sie bei einer entspannten Wanderung sehenswerte Ausblicke auf den Mount Watkins. Einen zentralen Parkplatz finden Sie am Half-Dome Village. Alternativ können Sie für die Anfahrt auch einen Shuttle nutzen.

Anfahrt zum Yosemite National Park
Wenn Sie aus westlicher Richtung kommen, erfolgt die Anfahrt von der Metropole San Francisco aus. Über die Interstate 580 geht es bis nach Tracy, wo Sie auf den Highway 120 abfahren, der über Groveland und Oakdale in den Yosemite National Park hineinführt.

Alternativ können Sie auch die Strecke über Mariposa nutzen. Diese Strecke ist jedoch ein wenig länger, hat jedoch weniger Kurven, sodass die gesamte Fahrtzeit fast identisch ist. So benötigen Sie ohne Zwischenstopps etwa dreieinhalb bis vier Stunden.

Von Los Angeles im Südwesten geht es auf die Interstate 5 in Richtung Norden, bevor Sie kurz vor Bakersfield auf den Highway 99 abbiegen. Bei Fresno fahren Sie auf den Highway 41 über Wawona und Oakhurst in den Yosemite National Park hinein. Die gesamte Fahrzeit beträgt in der Regel knapp sechs Stunden, bei der Sie den ein oder anderen Zwischenstopp, wie zum Beispiel den sehenswerten Mariposa Grove, mit einplanen sollten. Planen Sie aus dem Osten anzureisen, sollten Sie dieses nur in den Sommermonaten von Mai bis September machen. Denn nur in dieser Zeit ist die Zufahrt über die Tioga Road in Richtung Death Valley National Park geöffnet. Dennoch sollten Sie sich vor Antritt der Fahrt immer über Wetterverhältnisse informieren.

Yosemite Nationalpark © AdobeStock 67724082 demerzel21

Yosemite Nationalpark 

Beste Reise- und Besucherzeit
Wann für Sie die beste Besuchszeit im Yosemite National Park ist, richtet sich nach den Jahreszeiten. So hat jede Jahreszeit ihre gewissen kleine Vor- und Nachteile.

Von den Monaten März bis zum Mai sprudeln die malerischen Wasserfälle am kräftigsten. Allerdings kann es auch passieren, dass es in dieser Jahreszeit nochmal kräftig schneit, sodass die Tiooga Road und der Glacier Point oftmals nicht zugänglich sind.

Von den Monaten Juni bis in den August hinein sind nahezu alle Bereiche komplett zugänglich. Allerdings erwartet Sie in dieser Zeit ein sehr hoher Besucherandrang. Zudem steigen in dieser Zeit auch die Temperaturen sehr hoch an.

Im September und Oktober hingegen besteht die Gefahr von Waldbränden, die unter Umständen einige sehenswerte Gegenden nicht zugänglich machen.

Von daher ist für einen Besuch des Yosemite National Parks der Monat Mai besonders empfehlenswert, um bei angenehmen Temperaturen die Trails zu bewandern und Sehenswürdigkeiten zu bewundern.

Ebenso sind auch die Vor- und Nachmonate April und Juni eine sehr gute Wahl. Ab Juli wird es dann besonders heiß, sodass der Sequoia National Park mit seinen zahlreichen Mammutbäumen und Schattenplätzen für Ihre Reisroute eine gute Alternative wäre.

Beste Sehenswürdigkeiten und Empfehlungen
Durch seine Größe stellt der Yosemite National Park eine besondere Ausnahme unter den anderen sehenswerten National Parks südwestlich der USA dar. Während Sie die meisten Parks in der Regel an einem Tag mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten besuchen können, können Sie mit gleicher Zeit den Yosemite Park nur in Teilen kennenlernen.

Aber auch wenn Ihre Zeit sehr knapp berechnet ist, kann sich ein Besuch lohnen. In diesem Fall müssen sie sich nur auf einen ausgewählten Teil beschränken. Mit dem Yosemite Valley haben Sie zudem die Möglichkeit, den Glacier Point zwei oder kurze Trails zu bewandern. Gerade im Frühsommer sollten Sie sich die beeindruckenden Yosemite Falls anschauen, während wiederum in den Sommer- und Herbstmonaten die Berge und Seen die besseren Alternativen sind.

Bei mindestens zwei Tagen besteht die Möglichkeit, haben Sie die Alternativen über die Tioga Road Richtung Osten weiter zu fahren oder Richtung Westen die Zeit auf dem Glacier Point oder auch im Mariposa Grove zu verbringen. Geht es für Sie über die Tioga Road weiter, sollten sie den Olmstead Point sowie Tuolumne Meadows in keiner Weise verpassen. Gleiches gilt auch für die Auffahrt zum Tioga Peak mit einem anschließenden Ausblick zum Mono Lake, der überaus beeindruckend ist. Ab drei oder mehr Tagen können Sie ausreichend viel Zeit für Ihren Besuch im Yosemite National Park nehmen. Mit zwei umfangreichen Tagen im Yosemite Valley ist der Besuch am Glacier Point sowie auch die Weiterfahrt über die begehrte Tioga Road Richtung Osten problemlos möglich. Gleiches gilt auch für einen Besuch des Mariposa Groves mit seinen imposanten Mammutbäumen.

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